Wohnkosten - Der Wohnkosten-Monitor


Der Wohnkosten-Monitor: Betriebskosten, Kaltmiete und Instandhaltung im Zusammenhang betrachten



Das Bedürfnis nach Transparenz in dem komplexen Geflecht aus Zahlen, örtlichen und technischen Bedingungen sowie unterschiedlichsten Sichtweisen waren Gründe für das Projekt Wohnkosten-Monitor.

Das Ziel ist eine realistische Abbildung der Wohnkosten in Deutschland (Nettokaltmiete plus Betriebskosten). Belastbare Daten / Auswertungen für die unterschiedlichen Wohnungsmarkt-Akteure in den einzelnen Regionen sollen auch Kaufkraft und Belastbarkeit der Haushalte darstellen und berücksichtigen. Dabei sollen a) die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Wohnkosten sowie b) die Verantwortlichkeiten/Ursachen für die Entstehung und Höhe der Wohnkosten sichtbar werden.

Der Begriff Wohnkosten gilt auch im Sinne der WEG-Selbstnutzung als Alternative zum Mietwohnungsmarkt.

Anwendungsbereiche: Mieter, Käufer, Investoren, Verbände, Politik, Wissenschaft und Medien.

Umsetzung:

Projektleitung:

Arbeitsgruppe Wohnkosten-Monitor im BetriebskostenNetzwerk bekonet.de

Daten:

Aufbereitung und Lieferung der effektiven Betriebskosten (kalt und warm) von Gebäuden und Wohnungen aus einem deutschlandweiten Datenpool von über vier Millionen Wohnungen. Auswertungstools, die bei der Analyse/Beurteilung der die Wohnkosten maßgeblich bestimmenden Betriebskosten insgesamt und im Einzelnen Unterstützung leisten (z.B. höhere Betriebskosten bei energetisch modernisierten und bei jüngeren Gebäuden; unterschiedliche Ausstattungsstandards; differenzierte Vertragskonstellationen u.v.m.).

Fachliche Diskussion und Kritik:

Arbeitsgruppen des BetriebskostenNetzwerks und Fachforen mit Unterstützung mit Erfahrungswerten, Standardisierungskonzepten, Daten zu Mietpreisen, Bau- und Modernisierungsmaßnahmen, Energieeffizienzkennziffern, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Informationen über tatsächliche Kosteneinsparungen aus Optimierungen.