Regionale Arbeitsgruppen Betriebskosten-Benchmarking


Die regionalen Arbeitsgruppen dienen dem fachlichen Austausch über Betriebskosten, Vergleichbarkeit und lokale Besonderheiten. Es finden jährlich ein bis zwei Sitzungen statt, in denen über die örtlichen Betriebskosten diskutiert wird und Teilregionen (Stadtteile, Siedlungsbereiche etc..) definiert werden. Jede(r) Arbeitsgruppe / Arbeitskreis ist automatisch Mitglied in diesem Netzwerk. In einigen Fällen sind die regionalen Verbände des GdW Kooperationspartner.

Hier informieren wir über Aktivitäten der einzelnen regionalen Arbeitsgruppen:


Arbeitsgruppe Nord (Hamburg, MVP, Schleswig-Holstein)      
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Arbeitsgruppe Berlin (BBU / WohnCom)      
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Arbeitsgruppe NRW      
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Arbeitsgruppe Niedersachsen      
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Arbeitsgruppe Hessen / Rheinland-Pfalz      
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Arbeitsgruppe Baden-Würtemberg      
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Arbeitsgruppe Bayern      
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Arbeitsgruppe Sachsen

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Unser nächster Sitzungstermin:

22. Nov. 2017 beim VNW in Hamburg
Unser nächster Sitzungstermin: 5. Juli 2017 Quadriga Forum Berlin
Unser nächster Sitzungstermin: in Vorbereitung
Unser nächster Sitzungstermin: in Vorbereitung
Zweite Betriebskostentagung in Frankfurt a.M.
Strategische Bedeutung der Betriebskosten stärker beachten
Am 27. Juni 2017 fand die zweite vom Institut für nachhaltige Immobilienbewirtschaftung (IfnI) in Kooperation mit der WohnCom GmbH veranstaltete Betriebskostentagung in Frankfurt am Main statt. Einen Tag lang diskutierten die überwiegend aus Hessen aber auch darüber hinaus angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit hochkarätigen Referenten über betriebskostenrelevante Themen. Dazu zählten u.a. das Betriebskostenbenchmarking und -management, die rechtliche und interessenspolitische Bedeutung der Betriebskosten, das Betriebskostenbenchmarking in WEG-Verwaltungen sowie die Chancen und Risiken von Selbstabrechnungsmodellen bei den Heiz- und Warmwasserkosten. Dabei äußerten die Tagungsteilnehmer die Erwartung, dass - Politik und Verwaltung bei Gesetzen und Verordnungen immer eine Kosten-Folgeabschätzung vornehmen müssen, um die Wohnkosten nicht überproportional zu verteuern (Stichworte: Legionellenprüfung, Rauchwarnmelder, Wärmezähler) - die Interessenvertretung insbesondere durch die Verbände noch effektiver wird (Stichworte: Mieterstromgesetz, DigiNetz-Gesetz, Grundsteuerreform) - die Messdienstleister transparente Preismodelle für Geräte, Ablesung und Abrechnung sowie grundsätzlich herstellerübergreifende Open Meter Standards anbieten und - die Benchmarking-Plattformen die Erfassung, Auswertung und Darstellung der Betriebskosten möglichst nutzerfreundlich, d.h. ohne großen Aufwand für die Anwender anbieten.
Viele Teilnehmer wünschten sich auch ein stärkeres Bewusstsein für die strategische Bedeutung der Betriebskosten im eigenen Unternehmen. Die Reihe der Betriebskostentagungen soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden.
Unser nächster Sitzungstermin: 22. März 2017,
10:00 SWSG Stuttgart
Unser nächster Sitzungstermin: 12. Mai 2017,
bei der GEWOFAG München